Social-Media-Strategie mit System: Wie Unternehmen rund um Frankfurt endlich planbar Sichtbarkeit aufbauen

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Viele Unternehmen im Raum Frankfurt, Eschborn oder Bad Homburg posten fleißig auf LinkedIn, Instagram oder Facebook – aber die Ergebnisse bleiben enttäuschend: ein paar Likes, kaum echte Gespräche, kaum qualifizierte Anfragen. In diesem Beitrag geht es darum, wie Sie Ihre Social-Media-Aktivitäten so strukturieren, dass sie zu Ihrer Positionierung, zu Ihrer Website und zu Ihrem Vertrieb passen – und nicht nur „nice to have“-Content produzieren.

Wir schauen uns an, wie Sie klare Rollen zwischen Corporate-Accounts und Personal Branding definieren, wie Sie einen realistischen Content-Rhythmus finden und wie Sie Ihre Social-Media-Inhalte mit Landingpages, E-Mail-Marketing und Performance-Kanälen verzahnen. Am Ende wissen Sie, wie eine Social-Media-Strategie aussieht, die für Ihr Team machbar ist – und für Ihr Unternehmen in Frankfurt, Offenbach oder Darmstadt messbar funktioniert.


Inhalt


Warum Social Media für Unternehmen im Rhein-Main-Gebiet selten wirklich funktioniert

Wenn wir mit Unternehmen aus Frankfurt, Neu-Isenburg oder Hanau sprechen, klingt Social Media oft so:

> „Wir posten da schon… so einmal die Woche… wenn wir dran denken.“

Oder:

> „Wir haben da eine Agentur, die macht Content – aber so richtig bringt’s nichts.“

Das hat fast nie mit mangelnder Motivation zu tun. Es liegt an drei typischen Mustern:

1. Kein klares Ziel

Es wird gepostet, weil „man das eben heute so macht“. Aber niemand definert, was Social Media leisten soll: Reichweite? Personalgewinnung? Leads? Thought Leadership in der Branche? Ohne Ziel ist jeder Post Zufall.

2. Kein verbindlicher Rahmen

Social Media landet zwischen Tür und Angel: Marketing macht „auch noch“ Social, Vertrieb hat „eigentlich keine Zeit“, Geschäftsführung möchte „qualitativen Content“, aber keiner sagt, wie viel Aufwand realistisch ist.

3. Kein Anschluss an Website & Vertrieb

Posts verweisen entweder gar nicht oder nur lieblos auf die Website, es fehlen passende Landingpages, und der Vertrieb weiß nichts von den Aktivitäten. Social Media wird zur Parallelwelt.

Die Konsequenz: Viele Unternehmen aus der Region investieren Zeit und Budget, ohne eine systematische Lernkurve aufzubauen. Und genau das lässt sich ändern – ohne dass Ihr Team sich dafür komplett verbiegen muss.


Positionierung vor Posting: Wofür wollen Sie eigentlich stehen?

Bevor wir über Posting-Pläne sprechen, braucht es eine einfache, aber entscheidende Klärung: Wofür sollen Menschen Ihr Unternehmen online wahrnehmen?

Gerade im B2B-Bereich rund um Frankfurt, Darmstadt und Wiesbaden sehen wir drei wiederkehrende Schwerpunkte, die sich gut kombinieren lassen:

1. Expertise – z. B. „Wir helfen mittelständischen Unternehmen, ihre Online-Marketing-Strukturen messbar zu machen.“

2. Nähe & Verlässlichkeit – z. B. „Wir sind kein anonymer Dienstleister, sondern ein langfristiger Sparringspartner aus Frankfurt.“

3. Umsetzungspower – z. B. „Wir setzen Projekte so auf, dass sie im Alltag Ihres Teams funktionieren, nicht nur in der Präsentation.“

Auf dieser Basis lässt sich ein einfaches Raster bauen:

  • Zielgruppen: Wer genau soll sich angesprochen fühlen? (z. B. Marketingleiter:innen im B2B, Inhaber:innen von Dienstleistungsunternehmen rund um Frankfurt)
  • Probleme: Welche typischen Engpässe haben diese Menschen? (z. B. „Wir wissen nicht, was unser Online-Marketing wirklich bringt.“)
  • Kernversprechen: Was verändert sich, wenn diese Menschen mit Ihnen arbeiten? (z. B. „Sie können Ihr Marketing wie ein System steuern – mit klaren Prioritäten und überschaubaren Routinen.“)

Alles, was Sie später auf LinkedIn oder Instagram posten, sollte sich mit diesem Raster verbinden lassen. Wenn ein Post weder zu Ihren Zielgruppen noch zu Ihren Kernproblemen noch zu Ihrem Versprechen passt, ist die Chance groß, dass er nur Zeit frisst.


Corporate-Kanal vs. Personal Branding: Wer postet was?

Unternehmen in Frankfurt, Mainz oder Königstein stehen regelmäßig vor derselben Frage:

> „Sollen wir unseren Firmenkanal pushen oder unsere Köpfe sichtbarer machen?“

Die ehrliche Antwort: Beides – aber nicht mit derselben Rolle.

Die Aufgabe des Unternehmens-Accounts

Der Corporate-Kanal ist Ihr stabiler Anker. Hier geht es weniger um Persönlichkeit, mehr um Klarheit und Verlässlichkeit:

  • Positionierung und Angebote verständlich zeigen
  • Fallstudien, Projekte und Ergebnisse teilen
  • Webinare, Workshops oder Events ankündigen
  • Ressourcen wie Leitfäden, Checklisten oder Templates verlinken

Auf den Punkt gebracht: Der Unternehmens-Account zeigt, wofür Sie stehen und was Sie konkret anbieten.

Die Aufgabe der persönlichen Profile

Geschäftsführung, Marketing- oder Vertriebsleitung, manchmal auch Fachspezialist:innen: Diese Profile können etwas, was Firmenkanäle selten schaffen – echte Nähe und Glaubwürdigkeit erzeugen.

Typische Inhalte auf persönlichen Profilen:

  • Einblicke in Entscheidungen („Warum wir eine Kampagne gestoppt haben“)
  • Learnings aus Kundenprojekten (natürlich ohne Interna zu verraten)
  • klare Haltungen zu Branchenthemen
  • ehrliche Reflexionen über Herausforderungen im Marketing-Alltag

Der Clou: Unternehmens-Account und persönliche Profile spielen sich gegenseitig Bälle zu. Ein Fachartikel vom Corporate-Kanal kann in einem persönlichen Post kommentiert und eingeordnet werden. Ein starkes persönliches Posting kann im Firmenprofil aufgegriffen und vertieft werden.

Gerade im Raum Frankfurt, wo viele Ihrer Wunschkund:innen auf LinkedIn aktiv sind, entsteht so ein glaubwürdiges Zusammenspiel aus Marke und Menschen.


Ein Content-System statt spontaner Einfälle

Die meisten Social-Media-Setups scheitern daran, dass jede Woche bei null begonnen wird: „Was posten wir denn morgen?“ Wenn Sie so arbeiten, verlieren Sie zwangsläufig Geschwindigkeit.

Hilfreicher ist ein Content-System, das sich an Ihrem Marketing-Fokus orientiert. Ein Beispiel, wie es Unternehmen aus Frankfurt, Offenbach oder Dreieich umsetzen können:

1. Themenpfeiler definieren

Wählen Sie 3–5 klare Themenbereiche, die dauerhaft zu Ihnen passen, z. B.:

  • Online-Marketing-Strukturen & Dashboards
  • Performance-orientierte Kampagnen (z. B. Suchmaschinenwerbung, Social Ads)
  • Content, der den Vertrieb unterstützt (z. B. Sales-Playbooks, Landingpages)
  • Praxis-Einblicke aus Kundenprojekten
  • Einblicke in Ihr Team & Ihre Arbeitsweise

Jeder Post ordnet sich einem dieser Pfeiler zu. Keine Einzelkämpfer-Themen mehr.

2. Formate festlegen

Statt jede Woche neu zu überlegen, ob es ein Text, ein Karussell oder ein Video werden soll, legen Sie feste Standardformate fest, zum Beispiel:

  • „Mini-How-to“ (3–5 konkrete Schritte zu einem Problem)
  • „Vorher/Nachher“ (z. B. unstrukturiertes Reporting vs. schlüssiges Dashboard)
  • „Meinungen & Haltungen“ (z. B. „Warum wir bei Kampagnen nicht mit Vanity Metrics arbeiten“)
  • „Behind the Scenes“ (z. B. Einblick in einen Workshop in Frankfurt oder eine Remote-Session mit einem Kunden aus Offenbach)

So haben Sie schnell eine kombinierbare Matrix aus Themen und Formaten – und das verringert massiv den mentalen Aufwand.

3. Wiederverwerten statt immer neu erfinden

Ein starker Blogartikel oder ein intensiver Workshop liefert Stoff für viele Posts:

  • Zusammenfassung als LinkedIn-Textpost
  • 3 wichtigste Learnings als Karussell
  • ein provokanter Kerngedanke als Einzel-Statement
  • Q&A auf Basis von typischen Rückfragen im Vertrieb

Insbesondere, wenn Sie Inhalte auf Ihrer Website oder in Ihrem Blog veröffentlichen, lohnt sich dieses Recycling – so holen Sie deutlich mehr Sichtbarkeit aus einmal investierter Arbeit.


Von Social Post zum Lead: So entsteht eine konkrete Anfrage

Reichweite ist nett. Leads sind besser. Die Brücke dazwischen wird oft vergessen.

Ein typischer Weg, den Unternehmen aus Frankfurt, Rüsselsheim oder Umgebung nutzen können, sieht so aus:

1. Aufmerksamkeit über Social-Post

Zum Beispiel ein LinkedIn-Beitrag über „Warum Ihre Marketing-Reports keine Entscheidungen ermöglichen“.

2. Vertiefung auf einer thematisch passenden Seite

Der Post verlinkt nicht auf die generische Startseite, sondern auf eine konkrete Unterseite, die genau dieses Problem aufgreift und strukturiert erklärt, wie eine Lösung aussehen kann.

3. Angebot für den nächsten sinnvollen Schritt

Auf dieser Seite gibt es dann eine klare, logische Einladung – z. B. zu einem kurzen Erstgespräch, einem Audit oder einem kompakten Workshop.

4. Saubere Übergabe an das Sales-Team

Die Anfrage landet nicht nur in einem allgemeinen Postfach, sondern in einem definierten Prozess: Wer antwortet, in welchem Zeitrahmen, mit welchem Ziel?

Ohne passende Landingpages bleiben Social-Media-Aktivitäten häufig im Luftleeren hängen. Genau hier setzen viele Projekte von Unternehmen an der Elisabeth-Norgall-Straße in Frankfurt an: Social-Aktivitäten werden systematisch mit Website-Struktur, CRM und Follow-up verknüpft.


Messung ohne Zahlenwahn: Welche Kennzahlen wirklich helfen

Natürlich können Sie sich auf Social Media in Kennzahlen verlieren. Im Alltag brauchen Sie aber nicht 30 verschiedene Metriken, sondern ein überschaubares Set, das zu Ihren Zielen passt.

Für B2B-Unternehmen in der Region Frankfurt hat sich häufig diese Unterscheidung bewährt:

1. Gesundheit des Kanals

  • Wachstum der relevanten Follower (z. B. Marketing- und Vertriebsentscheider:innen in Ihrer Zielbranche)
  • Profil- oder Seiten-Aufrufe nach einem Post
  • Anteil der Reichweite, der aus der Zielgruppe kommt (so weit messbar)

2. Qualität der Interaktionen

  • Relevante Kommentare und Diskussionen
  • Direktnachrichten von potenziellen Kund:innen
  • Antworten auf Call-to-Actions innerhalb der Posts (z. B. „Wer kennt das aus seinem Alltag?“)

3. Geschäftliche Wirkung

  • Besuche auf spezifischen Landingpages, die aus Social Media kommen
  • Kontaktformulare oder Terminbuchungen, die auf Social zurückzuführen sind
  • Opportunities im CRM, die mit Social Media verknüpft werden können

Wichtig ist weniger der exakte Wert einer Metrik, sondern die Bewegung über mehrere Wochen und Monate: Kommen mehr passende Kontakte? Führen mehr Gespräche zu qualifizierten Terminen? Werden aus Kontakten wiederkehrende Kund:innen – etwa für Performance-Kampagnen oder strategische Online-Marketing-Begleitung?


So könnte eine Social-Media-Routine für Ihr Team aussehen

Damit aus guten Vorsätzen echtes Handeln wird, braucht es eine Routine, die zu Ihrem Alltag passt. Kein Hochglanz-Konzept, sondern ein Setup, das Sie auch dann halten, wenn es im Projektgeschäft brennt.

Ein Beispiel für ein Unternehmen mit Sitz in Frankfurt, das Kund:innen in Orten wie Offenbach oder Darmstadt betreut, könnte so aussehen:

Wöchentlich (60–90 Minuten)

  • Rückblick auf die wichtigsten Posts der letzten 7 Tage
  • Kurzer Blick auf die Kernkennzahlen (Reichweite, Interaktionen, Website-Besuche)
  • Sammlung von Themen aus Kundenprojekten, Sales-Gesprächen und Support-Anfragen
  • Auswahl von 2–3 konkreten Post-Ideen für die kommenden Tage

Alle zwei Wochen (60 Minuten)

  • Abstimmung zwischen Marketing und Vertrieb: Welche Themen tauchen in Gesprächen auf?
  • Auswahl von 1–2 Inhalten, die vertieft werden sollen (z. B. Blogbeitrag, Landingpage, Checkliste)
  • Planung, welcher Kopf im Unternehmen zu welchem Thema sichtbar wird

Monatlich (90 Minuten)

  • Überprüfung der Zielrichtung: Erreichen Sie die richtigen Menschen in Frankfurt, in der Rhein-Main-Region und darüber hinaus?
  • Identifikation von Experimenten: Neues Format, andere Post-Zeiten, neue Call-to-Actions
  • Ableitung konkreter Optimierungen für Website, Angebote oder Vertriebsunterlagen

Der entscheidende Punkt: Social Media wird nicht als Nebenbei-Aktivität behandelt, sondern als fester Bestandteil Ihres Online-Marketings – mit klarer Verknüpfung zu Ihren anderen Kanälen.


Nächster Schritt: Gemeinsame Social-Media-Strategie für Ihr Team entwickeln

Wenn Sie beim Lesen mehrfach gedacht haben „Genau das sind unsere Themen“, dann lohnt sich der nächste, sehr praktische Schritt: Bringen Sie Marketing, Vertrieb und gern auch einen Entscheider aus der Geschäftsführung an einen Tisch – und entwickeln Sie Ihr Social-Media-Setup einmal sauber von Grund auf.

Genau dabei unterstützen wir Unternehmen aus Frankfurt, Offenbach, Darmstadt und dem gesamten Rhein-Main-Gebiet regelmäßig: Wir verbinden Ihre bestehende Online-Marketing-Struktur mit einem Social-Media-System, das zu Ihrer Kapazität, zu Ihrer Zielgruppe und zu Ihren Vertriebszielen passt.

Wenn Sie den roten Faden für Ihre Social-Media-Aktivitäten schärfen und diese mit Website, Kampagnen und Sales-Prozessen verknüpfen möchten, sprechen Sie uns an:

Ihre Firma mit Ihren Produkten & Services

Elisabeth-Norgall-Straße 6

60487 Frankfurt am Main

Web: https://ihre-firma-mit-ihren-produkten.de

Telefon: [bitte Nummer von der Website entnehmen]

Vereinbaren Sie ein unverbindliches Gespräch und lassen Sie uns gemeinsam prüfen, wie wir Ihr Social-Media-Marketing so aufsetzen, dass daraus nicht nur Reichweite, sondern verlässlich neue Anfragen und Kundenbeziehungen entstehen.

FAQ

Warum funktioniert unser Social-Media-Marketing als Unternehmen im Raum Frankfurt bisher kaum, obwohl wir regelmäßig posten?

In vielen Unternehmen rund um Frankfurt, Eschborn oder Bad Homburg fehlt Social Media der strategische Rahmen: Es gibt kein klares Ziel (z. B. Leads, Recruiting, Thought Leadership), keinen verbindlichen Prozess zwischen Marketing, Vertrieb und Geschäftsführung und keine saubere Anbindung an Website, Landingpages und CRM. Dadurch entstehen zwar Posts und Likes, aber keine systematische Lernkurve und kaum qualifizierte Anfragen. Eine funktionierende Social-Media-Strategie im Rhein-Main-Gebiet definiert daher zuerst Ziele, Rollen, Prozesse und die Verbindung zu Website und Vertrieb – erst dann den Posting-Plan.

Wie entwickeln wir eine Social-Media-Strategie mit System für unser B2B-Unternehmen im Rhein-Main-Gebiet?

Eine Social-Media-Strategie mit System für Unternehmen in Frankfurt, Offenbach oder Darmstadt startet immer mit der Positionierung: Zielgruppen, typische Probleme und ein klares Kernversprechen. Darauf aufbauend trennen Sie sauber zwischen Corporate-Kanälen und Personal Branding, definieren 3–5 Themenpfeiler, legen wiederkehrende Formate (z. B. Mini-How-tos, Cases, Meinungsbeiträge) fest und verzahnen Ihre Posts mit passenden Landingpages, E-Mail-Marketing und Performance-Kanälen. Ergänzt um klare Routinen (wöchentliche Themenplanung, zweiwöchentliche Abstimmung mit dem Vertrieb, monatliche Auswertung) entsteht ein System, das für Ihr Team machbar ist und messbar neue Anfragen liefert.

Was ist der Unterschied zwischen Corporate-Social-Media-Account und Personal Branding – und was sollten wir in Frankfurt wo posten?

Der Corporate-Account Ihres Unternehmens ist der stabile Anker: Er zeigt Positionierung, Angebote, Referenzen, Fallstudien, Events und Ressourcen – also wofür Sie stehen und was Sie konkret anbieten. Persönliche Profile von Geschäftsführung, Marketing- oder Vertriebsleitung erzeugen dagegen Nähe und Vertrauen: Einblicke in Entscheidungen, Learnings aus Kundenprojekten, klare Haltungen zu Branchenthemen und ehrliche Reflexionen aus dem Arbeitsalltag. In einer durchdachten Social-Media-Strategie im Raum Frankfurt spielen Corporate-Kanal und Personal Brands sich bewusst Bälle zu – Unternehmensinhalte werden von Personen eingeordnet, starke persönliche Posts werden vom Firmenprofil vertieft.

Wie wird aus einem Social-Media-Post auf LinkedIn oder Instagram eine konkrete Anfrage für unser Unternehmen in Frankfurt?

Aus einem Social-Media-Post wird dann eine Anfrage, wenn der Weg konsequent durchdacht ist: Ein relevanter Post weckt Aufmerksamkeit für ein konkretes Problem Ihrer Zielgruppe, verlinkt nicht auf die Startseite, sondern auf eine passende Landingpage, die das Problem vertieft und zeigt, wie Ihre Lösung aussieht. Dort gibt es ein klares Angebot für den nächsten Schritt – etwa Erstgespräch, Audit oder Workshop – und eine saubere Übergabe an Vertrieb oder Beratung. Unternehmen im Raum Frankfurt, Rüsselsheim oder Hanau verknüpfen dafür Social Media, Website-Struktur, CRM und Follow-up-Prozesse, sodass aus Reichweite qualifizierte Leads entstehen.

Welche Social-Media-Kennzahlen sind für B2B-Unternehmen rund um Frankfurt wirklich wichtig?

Für B2B-Unternehmen im Rhein-Main-Gebiet haben sich drei Ebenen von Social-Media-Kennzahlen bewährt: (1) Kanal-Gesundheit (Wachstum relevanter Follower in der Zielgruppe, Profilaufrufe, Zielgruppen-Anteil an der Reichweite), (2) Qualität der Interaktionen (kommentierende Entscheider:innen, qualifizierte Direktnachrichten, Reaktionen auf Call-to-Actions im Post) und (3) geschäftliche Wirkung (Social-Traffic auf spezifischen Landingpages, kontaktformulare und Terminbuchungen aus Social, Opportunities im CRM mit Social-Bezug). Entscheidend ist weniger eine einzelne Zahl als die Entwicklung über Wochen und Monate – ob mehr passende Kontakte und bessere Gespräche entstehen.

Wie könnte eine realistische Social-Media-Routine für unser Marketing- und Vertriebsteam in Frankfurt aussehen?

Eine praxistaugliche Social-Media-Routine für ein Unternehmen in Frankfurt, Offenbach oder Darmstadt besteht aus drei Takten: Wöchentlich 60–90 Minuten für Rückblick auf Posts, kurze Kennzahlen, Sammlung neuer Themen aus Kunden- und Sales-Gesprächen und Auswahl von 2–3 Post-Ideen. Alle zwei Wochen 60 Minuten Marketing-Vertrieb-Abstimmung, um wiederkehrende Fragen aus dem Markt in Inhalte wie Blogartikel, Landingpages oder Checklisten zu überführen und zu klären, welcher Kopf im Unternehmen sichtbar wird. Monatlich etwa 90 Minuten für eine strategische Auswertung: Erreichen wir die richtigen Zielgruppen im Rhein-Main-Gebiet, welche Formate funktionieren, und wo müssen Website, Angebote oder Sales-Unterlagen angepasst werden.

Wie unterstützen Sie Unternehmen im Rhein-Main-Gebiet konkret beim Aufbau einer Social-Media-Strategie mit System?

Wir entwickeln mit Unternehmen aus Frankfurt, Offenbach, Darmstadt und dem gesamten Rhein-Main-Gebiet in einem strukturierten Prozess eine Social-Media-Strategie, die zur bestehenden Online-Marketing-Struktur, zur Kapazität des Teams und zu den Vertriebszielen passt. Dazu gehören: Schärfung der Positionierung und Botschaften, Rollenverteilung zwischen Corporate-Kanälen und Personal Branding, Aufbau eines Content-Systems mit Themenpfeilern und Formaten, Verzahnung von Social Media mit Landingpages, E-Mail-Marketing und Performance-Kampagnen sowie Einrichtung von Reporting und Routinen. Standort: Elisabeth-Norgall-Straße 6, 60487 Frankfurt am Main, Web: https://ihre-firma-mit-ihren-produkten.de – dort können Sie ein unverbindliches Gespräch anfragen.

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