Landingpage-Check für mehr Anfragen: So wird aus Traffic endlich ein „Ja, bitte!“

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Landingpage-Check für mehr Anfragen: So wird aus Traffic endlich ein „Ja, bitte!“

Wenn Ihre Website schon Besucher:innen hat, aber Anfragen trotzdem tröpfeln, liegt’s oft nicht am Kanal – sondern an der Seite selbst. In diesem Beitrag bekommen Sie einen klaren Landingpage-Check: Was muss in welcher Reihenfolge passieren, damit aus „Ich schau mal“ ein echtes „Klingt gut, ich melde mich“ wird? Sie lernen, wie Botschaft, Aufbau, Vertrauen und Conversion-Details zusammenspielen – ohne Design-Diskussionen im Kreis und ohne neue Kampagne. Ideal für Unternehmen in Frankfurt am Main und im Umfeld wie Eschborn, Bad Homburg oder Neu-Isenburg, die aus bestehendem Traffic mehr rausholen wollen.

Inhalt


Warum Landingpages so oft „nett“ sind – aber nicht verkaufen

Viele Seiten sind optisch sauber, haben ein paar Leistungen, ein paar Bilder, ein Kontaktformular unten. Klingt solide – fühlt sich aber an wie ein Schaufenster ohne Preisschild.

Was dann passiert:

  • Menschen klicken rein, scannen kurz, sind nicht sofort sicher: „Bin ich hier richtig?“
  • Sie finden keine klare Antwort auf „Was krieg ich konkret – und wie läuft das ab?“
  • Und zack: weg. Nicht aus Bosheit. Aus Zeitmangel.

Gerade in Märkten mit viel Auswahl (hello Frankfurt, Offenbach & Co.) gewinnt meist nicht die „schönste“ Seite, sondern die verständlichste.

Der 7-Minuten-Check: Versteht man in einem Atemzug, was Sie tun?

Nehmen Sie Ihre Landingpage und stellen Sie sich drei Fragen. Ganz ehrlich, ohne Marketing-Brille:

1. Was bieten wir an – in einem Satz?

2. Für wen ist das – und für wen nicht?

3. Was ist das Ergebnis – und wie schnell merkt man’s?

Wenn Sie dafür mehr als 7 Minuten brauchen oder in interne Begriffswelten rutschen („ganzheitliche Lösungen“, „innovativ“, „maßgeschneidert“), ist das ein Signal.

Praktischer Tipp: Schreiben Sie die erste Bildschirmhöhe (Hero-Bereich) so, dass jemand aus Hanau, der Sie nicht kennt, sofort versteht:

  • Problem / WunschLösungnächster Schritt

Angebot statt Allgemeinplätze: Ihr Nutzen muss knacken

Viele Landingpages sagen, was sie tun („Beratung“, „Konzeption“, „Umsetzung“). Wenige sagen, was dabei rauskommt.

Statt:

  • „Wir bieten professionelle Dienstleistungen.“

Lieber:

  • „Sie bekommen eine Landingpage, die Anfragen erhöht, indem Botschaft, Vertrauen und Call-to-Action sauber zusammenspielen.“

Und dann wird’s konkret:

  • Wofür ist die Seite da? (Anfrage, Termin, Demo, Rückruf)
  • Was ist die Hauptzielgruppe? (z. B. B2B, lokal, erklärungsbedürftig)
  • Welche Einwände gibt’s? („Keine Zeit“, „zu teuer“, „wir wurden schon mal enttäuscht“)

In Wiesbaden kann das ein anderer Einwand sein als in Darmstadt. Die Logik ist gleich – aber die Worte müssen sitzen.

Vertrauen ohne Roman: Social Proof, der wirkt

Vertrauen ist auf Landingpages wie ein Sicherheitsgurt. Man merkt ihn erst, wenn er fehlt.

Was fast immer hilft:

  • Kundenstimmen mit Kontext (nicht nur „super Zusammenarbeit“, sondern: Ausgangslage → Zusammenarbeit → Ergebnis)
  • Projektbeispiele mit „Vorher/Nachher“-Logik
  • Klare Haltung: „Das machen wir“ und auch „Das machen wir nicht“

Wenn Sie lokal arbeiten: Zeigen Sie’s ruhig. Eine Referenz aus Bad Vilbel oder eine Fallstudie aus Eschborn kann näher wirken als ein anonymer Konzern-Name ohne Geschichte.

Formulare, die nicht nerven: Weniger Felder, mehr Klarheit

Hand aufs Herz: Viele Formulare fühlen sich an wie ein Steuerbescheid.

Ein gutes Anfrage-Formular ist kurz und macht Mut.

Daumenregel:

  • Für Erstkontakt reichen oft 3–5 Felder (Name, E-Mail/Telefon, Anliegen, optional Budget/Zeitrahmen)
  • Sagen Sie dazu, was als Nächstes passiert: „Wir melden uns innerhalb von 1 Werktag mit 2 Terminvorschlägen.“

Und ja: Ein klarer Satz wie „Kein Spam, kein Newsletter-Zwang“ senkt die Hürde spürbar.

Mikro-CTAs: Wenn „Kontakt“ noch zu früh ist

Nicht jede:r ist sofort bereit, anzurufen. Gerade bei komplexen Leistungen.

Hier kommen Mikro-CTAs ins Spiel, z. B.:

  • „Kostenlose Ersteinschätzung anfragen“
  • „Beispiel ansehen“
  • „Checkliste herunterladen“
  • „Rückruf vereinbaren“

Das ist kein Trick. Das ist ein Gesprächsangebot.

In der Praxis sehen wir oft: Unternehmen aus Maintal oder Offenbach haben genug Interesse – sie brauchen nur einen leichteren Einstieg als „Jetzt Kontakt aufnehmen“.

Mobile & Ladezeit: Der stille Conversion-Killer

Wenn die Seite mobil ruckelt, zu langsam lädt oder Buttons schwer zu treffen sind, ist das wie ein Ladengeschäft mit klemmender Tür.

Schneller Selbsttest:

  • Öffnen Sie die Seite am Handy.
  • Stoppen Sie die Zeit bis „alles da“.
  • Versuchen Sie, den CTA mit dem Daumen zu klicken.

Wenn das nervt, nervt es andere auch.

SEO trifft Conversion: Wie Sichtbarkeit nicht ins Leere läuft

Eine Landingpage kann bei Google sichtbar sein und trotzdem nicht konvertieren. Passiert ständig.

Typische Ursachen:

  • Der Suchintent passt nicht zum Inhalt (jemand sucht „Kosten“, bekommt aber nur Image-Text)
  • Die Seite beantwortet nicht die naheliegenden Fragen (Dauer, Ablauf, Voraussetzungen)
  • Es fehlen klare thematische Anker: Leistung + Zielgruppe + Region im verständlichen Wording

Gerade für lokale Suchanfragen rund um Frankfurt am Main lohnt sich eine saubere Kombination aus:

  • klarer Leistungsbeschreibung
  • nachvollziehbarer Struktur
  • regionaler Einbettung (ohne zu übertreiben)

Mini-Blueprint: Eine Struktur, die fast immer funktioniert

Wenn Sie gerade überlegen „Okay, aber wie baue ich das Ding jetzt auf?“ – hier ein kompakter Bauplan:

1. Hero: Ergebnis + Zielgruppe + klarer CTA

2. Problemverständnis: „Wenn X passiert, fühlt sich das so an…“

3. Lösung: 3–5 Bausteine, die logisch aufeinander folgen

4. Beweise: Referenzen, Cases, Zahlen, Zertifikate (wenn sinnvoll)

5. Ablauf: 3 Schritte, einfach erklärt

6. FAQ: Kosten, Dauer, Voraussetzungen, typische Einwände

7. CTA-Block: Kontakt + Erwartungsmanagement („so geht’s weiter“)

Das ist kein starres Korsett. Eher wie ein gutes Rezept: Sie können würzen, aber die Reihenfolge hilft.


Ihr nächster Schritt: Landingpage gemeinsam schärfen

Wenn Sie das Gefühl haben, Ihre Seite ist „eigentlich okay“, aber die Anfragen sind zu leise – dann lohnt sich ein kurzer Landingpage-Check von außen. Oft reichen kleine Eingriffe an Botschaft, Struktur und CTA, um spürbar mehr aus bestehendem Traffic zu holen.

Kontakt:

Kunden Name: Ihre Firma mit Ihren Produkten & Services

Standort Name: Ihre Firma mit Ihren Produkten & Services

Adresse: Elisabeth-Norgall-Straße 6, 60487 Frankfurt am Main

Telefon: +49 69 123456788

Website: https://musterdomain-winlocal.de/

Kategorie: Online-Marketing

Melden Sie sich – und bringen Sie gern eine konkrete Seite mit. Dann schauen wir gemeinsam drauf: Was bremst, was fehlt, was kann weg, und welcher nächste Schritt sich für Interessierte wirklich gut anfühlt.

FAQ

Warum bekomme ich trotz Traffic zu wenige Anfragen über meine Landingpage?

Oft liegt es nicht am Kanal, sondern an der Landingpage: Die Botschaft ist nicht sofort klar, der Nutzen bleibt allgemein, Vertrauen (Social Proof) fehlt und der Call-to-Action ist zu spät oder zu schwer. Ein Landingpage-Check fokussiert auf Verständlichkeit, Struktur, Vertrauen und Conversion-Details, damit aus Besuchern wieder mehr Anfragen werden.

Was ist der wichtigste Landingpage-Check für mehr Anfragen in den ersten Minuten?

Der 7-Minuten-Check: Können Sie in einem Satz sagen, was Sie anbieten, für wen es ist (und für wen nicht) und welches Ergebnis entsteht? Wenn das nicht sofort verständlich ist, verliert die Landingpage Conversion, weil Nutzer nicht schnell genug erkennen: „Bin ich hier richtig?“

Wie formuliere ich ein Angebot auf der Landingpage, das wirklich konvertiert?

Statt Leistungen („Beratung, Konzeption, Umsetzung“) braucht es ein konkretes Ergebnis: z. B. „Landingpage, die Anfragen erhöht“. Ergänzen Sie Ziel (Anfrage/Termin/Demo), Zielgruppe, typische Einwände (Zeit, Budget, schlechte Vorerfahrung) und einen klaren nächsten Schritt – so steigt die Conversion-Rate.

Welche Trust-Elemente (Social Proof) wirken auf Landingpages am stärksten?

Am wirksamsten sind Kundenstimmen mit Kontext (Ausgangslage → Zusammenarbeit → Ergebnis), Projektbeispiele mit Vorher/Nachher-Logik und eine klare Haltung („Das machen wir“ / „Das machen wir nicht“). Lokale Referenzen rund um Frankfurt am Main (z. B. Eschborn, Bad Homburg, Neu-Isenburg) erhöhen zusätzlich Vertrauen.

Wie viele Felder sollte ein Anfrage-Formular haben, damit es nicht abschreckt?

Für den Erstkontakt reichen meist 3–5 Felder (Name, E-Mail/Telefon, Anliegen, optional Budget/Zeitrahmen). Entscheidend ist Erwartungsmanagement: „Wir melden uns innerhalb von 1 Werktag mit 2 Terminvorschlägen“ plus „Kein Spam“. Weniger Reibung im Formular bedeutet mehr Anfragen.

Was sind Mikro-CTAs und wann brauche ich sie auf einer Landingpage?

Mikro-CTAs sind niedrigschwellige Handlungsoptionen, wenn „Kontakt“ noch zu früh ist: „Kostenlose Ersteinschätzung“, „Rückruf vereinbaren“, „Beispiel ansehen“, „Checkliste herunterladen“. Sie senken die Hürde, erhöhen die Interaktion und führen Schritt für Schritt zu mehr Conversion.

Wie hängt SEO mit Conversion zusammen, besonders bei lokalen Suchanfragen rund um Frankfurt?

SEO bringt Sichtbarkeit, aber Conversion entsteht nur, wenn der Suchintent getroffen wird: Wer „Kosten“ sucht, erwartet klare Antworten statt Image-Text. Eine gute Landingpage verbindet Leistung + Zielgruppe + Region (Frankfurt am Main und Umfeld) mit strukturierter Erklärung zu Ablauf, Dauer, Voraussetzungen und klaren CTAs, damit Sichtbarkeit nicht ins Leere läuft.

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